Sonntag, 22. Dezember 2013

Wie es bei Lykkelig in der Vorweihnachtszeit aussieht. Und: Sehr feine Gebrannte Mandel-Küchlein und oberköstliche Karamell-Engelsaugen mit Fleur de Sel. Und natürlich Happy Weihnachten!



In der Vorweihnachtszeit sieht das bei mir ungefähr so aus: Seit bestimmt 10 Jahren schenke ich meiner Mama einen selbstgebastelten Kalender. Das weiß ich ja eigentlich schon das ganze Jahr, um es mit Dinner for one zu sagen: Same procedure as every year. Anfang Oktober schleiche ich dann das erste Mal an den Blanko-Kalendern vorbei, wohlwissend, dass ich einen dieser Kalender im Dezember brauchen werde. So geht das dann den ganzen November über. Und den Dezember. Das gleiche ereignet sich auch mit den Fotos, die ich für diesen Kalender entwickeln lassen möchte. Theoretisch hab ich sie schon alle ausgesucht, praktisch schlummern sie aber noch seelenruhig auf meiner Festplatte, meilenweit entfernt vom Fotolabor. Ca. 10 Tage vor Heiligabend werde ich dann langsam aber sicher hektisch. Bis ich allerdings aktiv werde, vergehen noch weitere 5 Tage. Aber dann passiert es: Ich rase von Laden zu Laden, von Stadtteil zu Stadtteil, flitze in die überfüllte Stadt... mit dem Ergebnis: Weit und breit ist kein Kalender mehr zu haben! Entnervt und gestresst, bestelle ich diesen dann widerwillig im Internet, um dann bis zum 24. zu zittern, dass er auch pünktlich ankommt. Das gleiche ereignet sich mit den Bildern, die ich kurz vor knapp noch ins Labor gebe, um sie pünktlich am 24. abzuholen. Wie viel Zeit ich dann noch zum Basteln habe, muss ich nicht erwähnen. Aber eins kann ich mit Sicherheit sagen: Meine Mami freut sich immer 'nen Keks!

Sonntag, 15. Dezember 2013

Spekulatius-Kuchen mit Zimt-Frosting. Ein glutenfreies Rezept für die Weihnachtszeit!


Ich liebe Spekulatius. Allein der Duft versetzt mich schlagartig in Weihnachtsstimmung. Ein Bisschen des wunderbaren Gebäcks und in meinem Kopf startet eine Endlosschleife "Kling Glöckchen klingelingeling...". Als bekennende Spekulatius-Süchtige bin ich seit Jahren auf der Suche nach neuen Rezeptideen mit Spekulatius Geschmack. Nach meinen Cantuccini aus dem letzten Jahr kam mir dieses Jahr die Idee für einen saftigen Rührkuchen mit Zimt-Frosting.  
Parallel zu meinen Spekulatius-Plänen erhielt ich eine Mail von Dr. Schär. Der Hersteller von glutenfreien Lebensmitteln fragte mich, ob ich Lust hätte über Backen mit glutenfreiem Mehl zu berichten. Warum eigentlich nicht, dachte ich. Ich gehöre zwar zu den Glücklichen, die alles essen können und dürfen - aber vielleicht sind einige Leser unter Euch, die beim Anblick meiner glutenhaltigen Köstlichkeiten nur feste die Zähne zusammenbeißen und nicht sofort in die Küche hüpfen. 
 

Sonntag, 24. November 2013

Köstlicher Bratapfel-Käsekuchen. Oder: Weihnachtsmarkt trifft Sommerwiese.


Was könnte dem November besseres passieren, als wenn sich Bratäpfel und Käsekuchen vereinen! Stellt euch einen richtig saftigen, fluffigen und frischen Käsekuchen vor. Mit diesem typischen, leicht vanilligen Geschmack. Und dann denkt an Bratäpfel, ebenso saftig, schön zimtig duftend, natürlich frisch aus dem Ofen. Und ich sag euch: In Kombination ein Knaller! Dieser Bratapfel-Käsekuchen hat was von Weihnachtsmarkt und Sommerwiese. Von warmer Strickmütze und Sommersprossen. Er macht Lust auf den Winter, aber trägt den Sommer im Herzen. 


 

Sonntag, 27. Oktober 2013

Zu Besuch bei 3punktf - eins meiner liebsten Keramiklabel. Und ihr bekommt 15 Prozent im Online-Shop!


Was für viele Frauen Schuhe sind, ist für mich Porzellan. Teller, Tasse, Schalen, Etagere... bei schöner Keramik krieg ich Schnappatmung und das berühmte Muss-ich-sofort-haben-sonst-will-ich-nicht-weiter-leben-Gefühl. Schuhläden schaue ich mir am liebsten von außen an - aber wenn ich irgendwo schönes Porzellan im Schaufenster sehe, könnte ich dort sofort mit meinen sieben Sachen einziehen. Und ja: Bei mir zu Hause türmen sich allerlei buntes, großes, kleines, neues und altes Geschirr. So sehr, dass sich die Regale biegen. Tendenz: Sehr steigend. 
 

Sonntag, 13. Oktober 2013

Kokos-Tartelettes mit Mini-Kiwi und Mascarponecreme. Plus: Ich stell Euch ein neues Früchtchen vor!


Dinge im Kleinformat sind mir schonmal grundsympathisch. Auf dem Markt frage ich nach extra kleinen Äpfeln, ich backe viel lieber Tartelettes als Tartes, ich stehe auf Schokobons (schön eins nach dem anderen ab in den Mund) und liebe Tapas in allen Variationen. Deshalb war ich auch direkt Feuer und Flamme, als bei mir diese kleinen Mini-Kiwis ins Haus spazierten. Wartet, ich stell sie euch kurz vor: Sie heißen Nergi, sind groß wie Weintrauben und lassen sich direkt mit Schale verputzen. Die kleinen Früchtchen sind süßer und milder als ihre großen Schwestern - und haben es in Sachen Vitamin C faustdick hinter den Ohren. Ihr findet sie im September/Oktober und im März/April im Supermarkt.