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Dienstag, 12. Februar 2013

Heute im Hause Lykkelig: Lachsbrot mit Apfel & Meerrettich. Außerdem: Ein kleiner feiner Food-Workshop in Hamburg - sponsored by Lätta & luftig.


Hier kommt mein neues Glücksrezept: Man nehme eine saftige Scheibe Bauernbrot (an alle Hamburger und Hannoveraner: Ab zur Bäckerei Gaues!!), bestreiche sie mit einem herrlich frischen Meerrettich-Aufstrich, lege darauf eine Handvoll nussigen Rucola, dann drei hauchfeine Scheiben knackigen Apfel und garniere das Ganze mit geräuchertem Lachs... ich sag's Euch: Stullenheaven! Schmeckt zum Frühstück, zum Mittag, Abends auf der Couch und ganz sicher auch einfach so zwischendurch. 

Habt ihr auch Lust auf Stullenglück? Am 23.02. findet von 10-14h in meinem Lieblingscafé, der Tarterie in Hamburg-St. Pauli ein Food-Workshop mit mir statt. Gemeinsam denken wir uns einen ganzen Vormittag allerlei köstliche Rezepte für Brote, Aufstriche und andere Leckereien aus, die sich mit Lätta & luftig herstellen lassen. Drei Karten für den Workshop darf ich hier auf Lykkelig verlosen! Habt Ihr Lust dabei zu sein? Dann schickt mir einfach bis zum 16.02. eine Mail an hallolykkelig@googlemail.com. Übrigens: Die Workshops finden noch in Berlin, Wien und Zürich statt. Und wisst ihr was? Lätta belohnt die beiden kreativsten Rezeptideen aller Workshopteilnehmer mit jeweils einer Kitchenaid. Yay-yay-yay!!!


Mein Rezept für weltbestes Stullenglück hört auf die folgenden Zutaten: 
Zutaten: 
Scheibe Bauernbrot, 2 EL Lätta & luftig, 2 EL und 1 TL frisch geriebener Meerrettich, Handvoll Rucola, drei dünne Scheiben Apfel (z.B. Elstar), drei Scheiben Lachs, Meersalz und groben Pfeffer.
Zubereitung:
1) Meerrettich reiben und 2 EL davon mit Lätta & luftig vermengen. Auf das Brot streichen. 
2) Rucola waschen und das Brot damit belegen. Von einem Apfel drei dünne Scheiben abschneiden und ebenfalls auf das Brot legen. 
3) Auf die Apfelscheiben den Lachs geben und mit etwas Meerrettich, Salz und Pfeffer besteuen. Fertig! 



Ich freu mich, wenn wir uns in Hamburg sehen! Habt einen schöne Woche. 
Immer her mit dem schönen Leben!
Rike


Dienstag, 22. Januar 2013

Vom neuen Jahr, von Mini-Vorsätzen und von weltbestem Knäckebrot mit Rote-Beete-Aufstrich.


Und schwupps! Ist's schon fast Ende Januar. Himmelherrje - die Zeit ist wirklich ein verdammt guter Sprinter. Eigentlich liebe ich Jahresanfänge. Sie sind immer so voller Wünsche und Ideen und guter Vorsätze, aber diesmal ging's eine Nummer zu schnell. Deshalb nehme ich mit jetzt ganz offiziell vor (ihr seid Zeugen!): Mehr Sofa, mehr Kuchen, mehr Urlaub und eindeutig mehr vom schönen Leben! 

Wie ich jetzt von diesem Versprechen die Überleitung zum weltbesten Knäckebrot finden soll, weiß ich auch nicht so recht. Mein Schreibtalent scheint irgendwo in 2012 hängen geblieben zu sein. Aber was ich in jeden Fall weiß: Roggenknäckebrot mit Rote-Beete-Aufstrich gehören definitiv schon zu meinen Favoriten in 2013!


Für eine große Ration Kracher-Knäckebrot und ein großes Glas Rote-Beete-Aufstrich braucht ihr:  

Zutaten: 250g Roggenmehl, 200g Weizenmehl, 1TL Meersalz, 100g kalte Butter, 200ml Milch, 2 Rote Beete Rüben (vorgegart - gibt's in jedem Supermarkt), 100g Frischkäse, 3 EL Zitronensaft, Salz & Pfeffer

Zubereitung: 1) Beide Mehlsorten und Salz in einer Schüssel mischen. Butter in kleinen Stücken dazugeben und mit den Fingern unterkneten, so dass eine krümelige Masse entsteht.
2) Nach und nach die Milch dazugeben. Mit der runden Seite des Messers so lange durch die Masse fahren, bis ein Teig entsteht.
3) Teig vierteln und jeweils auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte sehr (wirklich sehr! Sonst werdens kleine Brotschreiben) dünn ausrollen. Kleine Rechtecke oder Kreise ausschneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit einer Gabel ein paar Mal einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 230 Grad für ca. 8-10 Minuten (hängt von der Dicke ab) goldbraun und knusprig backen. Kurz auskühlen lassen. 
4) Für den Rote Beete-Aufstrich die Rote Beete pürieren, Frischkäse und Zitronensaft dazugeben und vermengen. Mit Salz & Pfeffer abschmecken. Dann ab damit auf die frisch gebackenen Knäckebrote. Juten! 


So, ich verkrümel mich mal mit dem Knäckebrot aufs Sofa... 
Immer her mit dem schönen Leben!!!
Rike